Neuauflage meiner ausverkauften "Die drei ??? Kids"-Midis "Monster-Trucks" und "Insekten-Alarm" erschienen. Zum Beispiel hier gibt's den Band "Alarmstufe rot!"

Samstag, 31. Juli 2010

PERRY RHODAN: Radio-Interview bei SWR 1 (auch zum Nach-Hören)


Kaum war ich am Dienstag in Berlin angekommen, klingelte das Handy. Soweit – sogut. Nur hörte ich es nicht ;-)
Egal, jedenfalls fand ich einige Stunden später auf der Mailbox eine Nachricht von Herrn Brauer, seines Zeichens Journalist beim SWR. Er wolle schon seit langem mal etwas zu Heftromanautoren machen ... und so ist er bei mir gelandet.
Zwei Minuten Abstimmung, und wir waren für Donnerstag, also vorgestern, verabredet. Er kam zu mir und war (Ehre wem Ehre gebührt) auch noch auf die Minute pünktlich.

Hier erfuhr ich erst mal, wie er ausgerechnet auf mich gekommen ist. Vor Jahren (!) erschien in der Studentenzeitschrift UNICUM ein Interview mit mir, geführt von Hartmut Kasper. Eben dieses Interview liegt nun seit Jahren (!) im Körbchen von Herrn Brauer. Und nun machte er Nägel mit Köpfen.

Wir sprachen lange über meinen Arbeitsalltag, die Situation von Heftromanen im Allgemeinen, über das typische "KannManDavonLeben ®" und noch mehr über PERRY RHODAN im Speziellen.
Wenn man von meinen "Äh"s und "Hm"s und "DieseFrageNachDemHonorarEinesHeftromansLassenWirBesserAusGell"s absieht, kam eine schöne Menge brauchbaren Materials dabei heraus.

Herr Brauer hat daraus einen Vier-Minuten-Beitrag gebastelt, der heute Mittag auf SWR 1 in der Sendung "Arbeitsplatz" lief.

Unbedingt anhören – und zwar hier auf der SWR-Homepage: http://www.swr.de/swr1/bw/programm/-/id=446250/nid=446250/did=6566512/3v9ali/index.html

Als Podcast, der auch abspeicherbar ist, hier: http://www1.swr.de/podcast/xml/swr1/arbeitsplatz.xml

Und kommentieren könnt ihr's ein wenig tiefer ...

Als Romanautor arbeitet man übrigens in ganz anderen Zeitrahmen als ein Journalist; am Dienstag das erste Telefonat, gleich nach der Rückkehr von Berlin am Donnerstag das Treffen, zwei Tage später dann on air ... das ging mir fast zu schnell. Ein Radiojournalist freilich sieht das anders: da ist ein solcher Zeitrahmen schon entspannt-luxuriös.
Wenn man da bedenkt, dass ich gerade ein Buch fertig gestellt habe, das im Frühjahr 2012 (!) auf den Markt kommen wird ...

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