Neuauflage meiner ausverkauften "Die drei ??? Kids"-Midis "Monster-Trucks" und "Insekten-Alarm" erschienen. Zum Beispiel hier gibt's den Band "Alarmstufe rot!"

Dienstag, 28. September 2010

ATLAN-X erscheint bald


Ein paar Worte zu meinem ATLAN-X-Taschenbuch, das bald erscheint. Wer mit ATLAN-X so gar nichts anfangen kann (wer oder was ATLAN ist, das weiß jeder hier, davon gehe ich mal aus): es ist die neue Taschenbuchreihe mit den Zeitabenteuern unseres Lieblingsarkoniden. Atlan ist eine Unzeit vor der Handlungszeit der aktuellen Trilogie auf Terra (oder Larsaf III) gestrandet, verbringt die meiste Zeit im Tiefschlaf und erwacht hin und wieder, um in die Geschichte unseres Planeten auf die eine oder andere Weise einzugreifen. Historischer Roman und Science Fiction, oder, wie auf den Taschenbüchern steht: "Historisch-phantastischer Roman".

Aktuell erscheint die zweite Trilogie der "neuen" Zeitabenteuer, der Tamaran-Zyklus. Das erste Taschenbuch ist schon draußen, stammt von Hans Mr. Zeitabenteuer Kneifel und heißt "Die Prophezeiung von Sais". (Von Hans stammen alle bisher erschienenen Zeitabenteuer, und das sind jede Menge - die meisten davon in den ATLAN-Blaubänden erhältlich.)

Mein Roman wird daran anschließen und trägt - oh Überraschung - ebenfalls einen Titel, den ich aber noch nicht verraten darf, weil er noch nicht offiziell draußen ist. Nur soviel: Er ist sehr schön :-)

Die historische Arbeit am Skript ist faszinierend. Etwa sind die recherchierten Namen von Leuten aus der damaligen Zeit (6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung) seltsamer als alle Zukunftssciencefictiontralala-Namen, die ich sonst so in die Tastatur tippe. Tiguafaya und Feguise heiraten, zum Beispiel, mit coolen (ziemlich realhistorischen) Sitten.

PS: Lustig: das Expo zum Roman schrieb Marc A. Herren, der schweizer Kollege ... der noch vor kurzem seine ersten PERRY RHODAN-Action-Romane schrieb - nach meinen Expos. Da mussten wir selbst drüber lachen, als er im Mai bei mir zu Besuch war und wir erstmals auf die Idee kamen, wir müssten mal anfragen, ob ich nicht einen der Romane zur Trilogie schreiben könnte.

Donnerstag, 23. September 2010

Besuch in Wien (2), diesmal mehr Perry


Am Samstag marschierten wir also zu dritt los, vorbei an der Pestsäule und dem Eingang zur Hofburg, immer Richtung Rathaus - das dank seiner bombastischen Architektur kaum zu übersehen ist. Direkt daneben fand er statt, der AustriaCon. (An die Veranstalter: wie wär's nächstes Mal mit einem PERRY RHODAN-Fähnchen ganz oben an der obersten Rathausspitze?)

Zwei-drei Leute fingen uns gleich ab und lüpften den Buggy über die Stufen, führten uns zu unserer Erleichterung zu einem Aufzug. "In den Keller müsst ihr", sagte Roman, und wir - gehorsam wie wir sind - folgten. Um in einem Gewölbe zu landen, in dem wir die eine oder andere Runde drehten und dann doch wieder ein Stockwerk nach oben düsten. Besser! So fanden wir den Con tatsächlich.

Noah mit seinen sechs Monaten war ein größerer Star als der Herr Papa (gut so!), er erntete tausend Blicke und fühlte sich sichtlich wohl. Wir haben den Eindruck, dass er sich immer langweilte, wenn wir dann mal nicht auf dem Con waren. Er wird ein großer Congänger werden, vermute ich.

Viele bekannte Gesichter, von der Hubert-Haensel-Tochter (ha, ich weiß, du bist ein Individuum und definierst dich nicht als Tochter deines Vaters, aber so ist's vielleicht einfacher zu verstehen), die ohne ihren Vater angereist war - weil der in der Arbeit steckte - über Leute, die ich aus dem Forum "kenne" und nun erstmals sah; Ziska (ohne Anführungszeichen) lief mir in dieser Hinsicht als erste über den Weg.

Über das Programm etc. ist alles schon gesagt worden an anderer Stelle - sehr gut, da kann ichs mir sparen :-). Ich war Projekt-P-närrisch und staune immer noch über den Gips-Gucky samt nobler Verpackung, die heil in meinem Arbeitszimmer angekommen sind. Wie könnte ich die ganzen Frauen vergessen, die mich ansahen und sagten: "Du fehlst mir." Hmmm - sie meinten zwar mein Sammelbild für das Album, aber was soll's. (Hoffentlich liest meine Frau das nicht.)

Sehr schickes Detail: Zwei Tage vor Aufbruch schickte ich einen Infotransmitter rund, in dem ich sinngemäß schrieb: "Wer mir auf dem Con glaubwürdig versichert, nur wegen dieses IT den Con zu besuchen, dem gebe ich ein signiertes Heft." Tjjjjaaaaa ... dann sollte man auch Hefte einstecken, Herr Montillon. Ich hatte sie noch gerichtet, aber dann liegenlassen. Tatsächlich kam nämlich ein Besucher just und gerade und überhaupt wegen des Transmitters ........ das Heft geht dir bald zu, falls du diese Zeilen liest. Sowie ich wieder auf die Post komme! Versprochen.

Ein Detail, das nix mit dem Con zu tun hat: Samstags Abends sang eine Gruppe auf dem Platz vor dem Stephansdom geistliche Lieder, was wir hörten, wenn wir unser Fenster öffneten - und es schuf eine erstaunlich tolle Atmosphäre.
Wir lieben Wien. Sagte ich's schon?

Mittwoch, 22. September 2010

Trip nach Wien mit Baby und Perry Rhodan (1)


Nachdem sich das Netz inzwischen überschlägt mit Berichten zum PERRY RHODAN-AustriaCon (sind das die "Netzboten" und/oder "Netzweber", frag ich mich) ... will auch ich endlich meine 5 Cents beitragen.

Wien ist die Lieblingsstadt meiner Frau und ganz nebenbei auch meine Lieblingsstadt. Das passt sich also prima. So stiegen wir am Freitag um die Mittagszeit ins Flugzeug, zum ersten Mal mit dem kleinen Noah. Fliegen mit Baby, hm, da war mir ein wenig mulmig zumute. Unnötigerweise, wie sich herausstellte. Die Lufthansa schenkte ihm einen kleinen Stoffvogel, der ihn köstlich amüsierte und beschäftigte, und noch am Boden in Frankfurt nahm er eine Stillmahlzeit ein (Mampf), woraufhin er ein Nickerchen hielt, bis wir fast in Wien waren. Die Landung war genauso problemlos. Prima. Den Vogel liebt er immer noch, wir nennen ihn inzwischen "Hansi", in Anlehnung an die Firma, die ihn herschenkte. Auf dem Rückweg bekam er gleich noch eine Rassel und eine Quietscheente. Da ist das Geld für's Ticket fast schon wieder draußen :-)

Am Gepäckband in Wien stupste mich jemand an - "na Christian, kennst du mich noch?" Ich hatte schon in Frankfurt gedacht, den jungen Mann kenn ich doch ... der gute alte Jonas, aus dem idyllischen Örtchen Frankenstein, bei uns in relativer Nähe. (Bei dem Wohnort müsste er eher John Sinclair lesen als Perry Rhodan ... aber ich würde mich auch für Perry entscheiden *pfeif*)
So kam Jonas in den Genuss, mit dem Auto in die Stadt zu gondeln - ein Hoch auf die Veranstalter des AustriaCons, die uns abholten und sogar eine Babyschale organisierten.

Unser Hotel lag nobel direkt neben dem Stephansdom (glaubt nicht, ich wäre plötzlich Krösus, die Umstände erlaubten eine supergünstige Buchung). Den Freitag gönnten wir uns erst mal in aller Ruhe allein in der Stadt - sprich, den Con suchten wir nicht auf. Ich weiß, wir haben bös was verpasst. Dafür genossen wir den Flair der Inneren Stadt, spazierten um die Pestsäule, mampften eine gute Pizza und all so Zeugs.
Leben herrschte vor dem Hotel bis 5 Uhr morgens oder so - genial allerdings die perfekt abgedichteten Fenster: wenn die geschlossen waren, hörte man nix mehr. Puh!

Zum Con selbst marschierten wir zu dritt (oder immerhin zwei marschierten, einer ließ sich lieber im Buggy schieben ...) erst am Samstag morgens. Und weil das ein neuer Tag war, vertröste ich mit dem Rest des Berichts gleich mal auf morgen. Das passt ja.

Montag, 20. September 2010

Eine Menge Montillon in der neuen SOL (und ein Zukunftsausblick)


Nachdem ich das Wochenende in Wien verbracht habe, lag zuhause eine Menge Post. Nun weiß ich gar nicht, worüber ich zuerst bloggen soll. In den nächsten Tagen drängt mich also einiges, so dass mit täglichen Updates zu rechnen ist.
Themen werden sein:
- Trip nach Wien inclusive Flug mit Baby und Besuch des PERRY RHODAN-Cons
- Neue Zaubermond-Bücher, natürlich wieder mit Montillon-Beteiligung
- Tolles Buch meines inzwischen langjährigen Schreib-Kollegen Dennis Ehrhardt erschienen
- Verflixt, warum habe ich noch nicht über DORIAN HUNTER 11 gebloggt?!
- Die Fußstapfen eines Altmeisters: ATLAN-X-Manuskript wächst
- und wahrscheinlich fällt mir auch noch etwas anderes zwischendurch ein.

Heute: Ich zog aus der Post die neue SOL ... das Magazin der PERRY RHODAN-Fanzentrale. Das Heft ist jedes Mal toll, diesmal birgt es für mich eine ganze Erinnerungstüte!

Da wäre zum einen der Bericht darüber, wie ich gemeinsam mit Kollege, Freund und Weggefährte Marc Apfelsinius Herren (naja, der zweite Vorname stimmt nicht ganz, aber lest mal den Artikel) im Mai die Fedcon besuchte. Es gibt dabei Chaotarchenkrieg und (räusper) sexy Fotos. Keine Angst, jenes Wort aus vier Buchstaben bezieht sich nicht (!) auf MAH oder mich. Außerdem sehen wir die jüngste Leserin, die bereits alle PERRY RHODAN-Romane gelesen hat.

Es gibt eine tolle Fotostrecke von Kollege Andreas Weiß, der den tollen Drehtag zur PERRY RHODAN-Kinodokumentation festgehalten hat, der auch im Mai im Essener Stadthafen stattfand, mit einer Menge PR-Autoren und deren Kindern. Mich freut's immer, wenn ich meine Kinder auf solchen Fotos unterbringe, ha, das ist was für's Familienalbum. Ich bin u.a. zu sehen, wie ich vor einem gigantischen Scherbenhaufen stehe und interviewt werde ... eine Szene, die (wie ich gerade erfahren habe) es bis in die Endfassung der Doku geschafft hat. Spitze!

Außerdem berichte ich über meinen Besuch in der Eduard-Spranger-Schule in Freudenstadt, wo ich eine Menge Schüler der 12. Klasse mit PERRY RHODAN quälte. Oder auch amüsierte, wer weiß.

Aber keine Angst: es gibt auch jede Menge Monti-lose Berichte. Das sind wahrscheinlich die besten. Grins.

Das Heft sollte man dringlich sich besorgen. Wo? Hier: www.prfz.de (heißt: Perry Rhodan FanZentrale).

Donnerstag, 9. September 2010

"Sie fliegen, Georgie" – Ich lese gerade Stephen Kings "Es"


Immer wenn sich die Lektüre eines Romans dem Ende zuneigt, stehen 5 oder mehr schöne Bücher parat, die gelesen werden wollen.
Jedesmal keine einfache Entscheidung.
Diesmal hab ich mir eins der dicksten Buch aus dem Regal gezogen, das ich besitze. Ein Buch, das ganz nebenbei den Vorteil hat, mein Lieblingsroman schlechthin zu sein.

Stephen Kings "Es".

Ich kann mich erinnern, wie ich es zum ersten Mal las, ich dürfte etwa 14 gewesen sein. Recht jung für einen derartigen Wälzer, ich weiß ... zumal ich eher 13 als 15 war, falls die 14 nicht stimmt.
Die zweite Lektüre erfolgte vor wenigen Jahren; ich erinnere mich seltsamerweise daran, dass ich zu der Zeit einen Zamorra-Heftroman schrieb, einen der letzten, den ich zur laufenden Heftserie beisteuerte. (Im Hirn ist das aus irgendwelchen Gründen verknüpft, o Wunder des menschlichen Denkens.)

Nun also zum dritten Mal. Verrückt, denke ich selbst, zumal noch so viele andere schöne Bücher drauf warten, gelesen zu werden. Aber es hat mich sofort wieder gepackt. Die Stimmung dieses Buches ist einmalig. Die Figuren leben sofort wieder. Ich glaube die Atmosphäre vor allem der Kinder-Erzählparts geradezu zu schmecken und packen zu können. Ja, den Ruf als Lieblingsroman hat es gleich wieder bestätigt.

Gelesen hatte ich bislang immer die Heyne-Jumbo-Ausgabe, den roten Backziegelstein. Jetzt hab ich mir die gerade aktuelle Ausgabe besorgt, das Taschenbuch bei Ullstein. So komm ich endlich in den Genuss der etwas überarbeiteten und auch erweiterten (!) Übersetzung; soll heißen, dass sie gegenüber dem Original immer noch marginal verkürzt ist, aber jene erste Übersetzung des Ziegelsteins wies noch mehr Kürzungen auf. (Warum, weiß ich nicht, und es ist wohl auch nicht sooo gravierend, aber seltsam dennoch. Könnte damit zusammenhängen, dass die deutsche Ausgabe von ES seltsamerweise die Welt-Erstauflage war (!) und das amerikanische Original erst danach erschien – es heißt, nachdem der Text nach Deutschland ging, hat King den Roman noch mal ein wenig überarbeitet. Weiß nicht, ob die Änderungen/Kürzungen damit zusammenhängen.)

Morgen oder so müsste auch eine amerikanische Ausgabe bei mir in der Post sein, die ich für sagenhafte 0,01 Euro plus Porto gekauft habe. Also durchaus erschwinglich. Die werde ich zwar nicht lesen, aber mal reinschauen. Den einen Cent hatte ich gerade noch übrig.

Ich liebe das Buch! Klasse!
(Den Film hab ich übrigens auch auf DVD, und er hat schöne Szenen, aber das Ende ist völlig und vollkommen und auf garstigste Weise garstig verhunzt – und überhaupt kommt er ans Buch überhaupt nicht ran, aber wie sollte das bei einem solchen Wälzer sonst auch sein. Ist halt so.)



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Dienstag, 7. September 2010

Auch ich schaue SUPERNATURAL


Dieser Empfehlung meines Kollegen Oliver Fröhlich konnte ich schlicht nicht widerstehen. Selbst wenn ich's gewollt hätte, wär's nicht gegangen …
Er sagte mir neulich: "Wenn wir uns sehen, bring ich dir mal die ersten beiden Staffeln von SUPERNATURAL mit."
Dazu muss man wissen, dass Oli und ich verrückte Serienfreaks sind, die Serien manchmal anschauen und manchmal auch inhalieren :-)

Ich hab noch nicht viel gesehen, aber die Serie zündet jetzt schon. Sehr spannend gemacht, und man erahnt das Potential, das dahinter steckt. So richtig nett wird's mit übergreifendem Handlungsbogen wohl erst später, soll heißen, von Staffel zu Staffel umfassender. Das ist das, was ich eigentlich mag und dem "Fall der Woche"/"Monster of the Week" immer vorziehe.

Für schwache Nerven ist die Serie offenbar nix, mit meiner Frau werd ich sie nicht gemeinsam anschauen. Woraus niemand vorschnell schlussfolgern sollte, dass meine Frau schwache Nerven hat. Sie hat Nerven aus Drahtseil, wenn's um die Kinder geht, aber derlei Zeugs mag sie sich nicht angucken.
(Ich seh heute noch vor mir, wie sie beim Titelschriftzug von "Jurassic Park III" im Kino so zusammenzuckte, dass ich dachte, jetzt setzen die Wehen ein … Um fair zu bleiben, hier auch eine Story über mich: Bei einer Folge "Emergency Room", die Rahel dank ihrer medizinischen Ausbildung und Praxis völlig kalt ließ, musste ich mich ob der Blutmassen umlegen und die Beine hochlagern, weil das alles so viel realer ist oder zumindest sein könnte als irgendwelches Mystery-Zeug.)

Aber ich komme ins Labern. Sinn dieses Blogeintrags: Ich schaue Supernatural, werde wohl in den nächsten Wochen/Monaten durch alle Staffeln hecheln und den einen oder anderen Marathon hinlegen.
Wurde auch höchste Zeit!

(Noch ein Wort zum verrückten Serienfreak: Nach dem Ende von LOST fiel ich in ein Serientief, jetzt schaue ich noch "Prison Break" und "Fringe Staffel 2" parallel. Viel Holz. Seufz.)

Und noch ein Wort: Die erste Staffel gibt's supergünstig hier:



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Montag, 6. September 2010

Montillon-Geschnetzeltes


Puh, der letzte Blog-Eintrag liegt schon eine halbe Ewigkeit zurück. Hatte ein bisschen zu viel zu tun in den letzten Tagen. Das Schöne ist: Das wird sich auch so schnell nicht ändern. Habe mir viel vorgenommen für den September.

Darum hier eine Portion Montillon-Durchmischtes (nicht zu verwechseln mit "Montillon-Geschnetzeltem", das wäre etwas völlig, völlig anderes!)

Meine Arbeit am JUPITER-Taschenbuch ist fast beendet. Super! Erwarte dieser Tage noch eine Rückmeldung von Redaktionsseite zu meinem zweiten Teilbeitrag, der an einigen Stellen schon ziemlich skurril war. Bin mal gespannt ...

Gleichzeitig bereite ich längst ein weiteres größeres Projekt vor bzw. arbeite zaghaft daran, ab Donnerstag schätze ich mal so ziemlich rund um die Uhr. Dazu dann später mehr.

Zurzeit liegt etwas ganz anderes von mir an den Kiosken: ein MYSTERY-Taschenheft des CORA-Verlags, "Der Teufelsschatz", erschienen unter meinem hübschen Pseudonym George Templeton. Freute mich vorhin, als ich bei Facebook einen überschwänglich begeisterten Kommentar zu dem Roman las: "Scheiß die Wand an, "Der Teufelsschatz" von George Templeton ist das beste und spannendste, was ich seit langem gelesen habe." Hoffentlich ist die Wand wieder sauber *grins*

In Sachen "ominöses Kinderbuch-Projekt" bin ich auch nicht untätig: ein zweites Exposé liegt bei der Lektorin; während der Buchmesse steht ein interessantes Gespräch an, indem das Ganze sich vielleicht in Richtung "Kinder- und Jugendbuch" ausweitet. Auch nicht übel. Mehr dazu irgendwann in 2011, wenn das alles mal offiziell wird.

So, zurück ans Manuskript: Da hat's gerade ordentlich gekracht und ich werde noch ein wenig herumbasteln. Action-Szenen sind gar nicht so einfach, wenn sie fetzig sein sollen. Man labert viel zu leicht viel zu viel rum und killt damit nicht die Protagonisten, sondern die Rasanz.

Ich melde mich bald wieder. Doch, doch. Ohne allzu lange Pausen!

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