Neuauflage meiner ausverkauften "Die drei ??? Kids"-Midis "Monster-Trucks" und "Insekten-Alarm" erschienen. Zum Beispiel hier gibt's den Band "Alarmstufe rot!"

Freitag, 26. November 2010

Zunächst war da ein großes, leeres X (Teil 1)



Wenn ich etwas zu den Ursprüngen meiner Arbeit am zweiten Band der aktuellen ATLAN-X-Trilogie schreiben will, muss ich ziemlich genau ein halbes Jahr zurückdenken.Der Exposé-Autor Marc A. Herren war bei mir zu Besuch, weil wir gemeinsam zur Fedcon fahren wollten, DER großen SF-Media-Veranstaltung in Bonn.

Wir plauderten über dies und jenes und stellten fest (irgendwo zwischen Pfälzer Saumagen und Schweizer-Schnaps-Espresso-Flammenritualen): Es wäre doch nett, einen Rollentausch vorzunehmen. Nein, nicht so wie in diversen unsäglichen Fernseh-Soaps - sondern ganz PERRY-RHODAN-intern.

Marc hatte im Perryversum mit Romanen der PR-Action-Serie debütiert ... die er nach meinen Exposés schrieb. Der Gedanke, dass ich zur Abwechslung einmal nach einem Exposé von ihm schreiben könnte, gefiel uns.

Gedacht, geplant: Ich fragte bei Redakteurin Sabine Kropp an, was sie von dieser Idee hielt. Kurz gesagt, schusterte sie mir gleich das zweite Expo der Trilogie zu. Ein mehr als denkwürdiger Band, der mich zittern ließ: Das erste »echte« Atlan-Zeitabenteuer, das nicht von Altmeister Hans Kneifel geschrieben sein werden würde. (Tolles Futur-Zwei-Konjunktiv!) Sprich: Der Band, an dem sich in Zukunft alle ATLAN-X aus Nicht-Kneifel-Hand messen müssen. Perfektes Angriffsziel für alle Kritiker. Öffentliches Zurschaustellen auf dem Marktplatz der Eitelkeiten, äh, der Rezensionen. Die Chance, dem Mythos entweder ein neues Gesicht zu geben, oder ihn zugrunde zu richten.

Puh!Ich wagte es trotzdem und stand erst einmal vor einem metaphorischen großen X: dem Leerraum. Und hatte ein wenig Bammel vor dem realgeschichtlichen Part des Manuskripts ... denn eigentlich, hm, mag ich gar keine historischen Romane. Ja, so einer bin ich.

Als ich jedoch erst einmal zu schreiben begann, wuchs die Freude gerade am Geschichtlichen bei jeder Manuskriptseite. Dabei war nicht von allzu großem Übel, dass ich einen historisch recht versierten Testleser auf meiner Seite wusste. (Wie übrigens noch einige mehr, von denen einer lustigerweise auch an einem ATLAN-Manuskript arbeitete, das ich im Gegenzug selbst las und mit Anmerkungen verunzierte.)

Je mehr die Geschichte wuchs, desto klarer wurde mir: Das wird ganz anders als die Hans-Kneifel-Bände. Nicht weil diese schlecht wären (beileibe nicht), aber weil ich nun einmal nicht Hans Kneifel bin. Dennoch näherte ich mich dem Erbe vorsichtig und mit großer Achtung, was man dem Roman anmerkt - hoffe ich. So passt das Ergebnis eindeutig in die Serie, aber eben als ein »eher neuartiger Montillon-ATLAN-X-Band«. (Kurz und griffig bekannt als enMAXB).

Schon die Titelfindung kostete einige Mails, die zwischen Verlag, Expoautor und mir hin- und hergingen. Da waren martialische Titel im Spiel, eher traditionelle und lyrisch anmutende. Ich freue mich wie Alaska, wenn er die Frau Samburi findet, dass mein eigener Titelvorschlag sich durchsetzte: »Sternenfall der Goldenen«. Der gefällt mir ... und er drückt das Herz des Romans aus, auf den viele Handlungsstränge abzielen und der einen (mindestens) doppelten Wendepunkt der Geschichte darstellt ...


Fortsetzung folg!

Mittwoch, 24. November 2010

Mal wieder verklausulierte Kinder- und Jugendbuch-Hinweise

Ich hab's vor einigen Wochen schon mal erwähnt: 2012 werden einige Kinderbücher von mir erscheinen, oder sagen wir Kinder- und Jugendbücher.

Seit der Buchmesse sieht's so aus, als würde der Startschuss schon 2011 fallen, juche!

Gerade habe ich die Arbeit an einem PERRY RHODAN beendet, und ehe ich den nächsten angehe, schreibe ich zum Kopf-Frei-Bekommen auf dieser Schiene ein paar Seiten. Es ist für mich immer gut, mal wieder etwas anderes zu machen zwischendurch.

In diesem Fall macht es mir tierisch Spaß. Es könnte vom Veröffentlichungszeitpunkt her das erste Kinder-Jugend-Buch werden, das von mir erscheint - obwohl es das dritte ist, an dem ich arbeite und wohl das fünfte, für das mir der Vertrag ins Haus flattert.
Kompliziert, gell? Müsste man fast noch einige Semester Mathematik studieren. (Hatte nicht Howie von "Ein Colt für alle Fälle" immer ein Semester exakt das studiert, was gerade gebraucht wurde? In meiner Erinnerung muss der Junge etwa 1000 Semester auf dem Buckel haben!)

Und nein, ich kann noch nicht mehr sagen, wie die Teile heißen werden oder wo sie erscheinen usw.
Alles zu seiner Zeit. Dieser Blogeintrag dient nur dazu, die Flamme der Neugierde am Flackern zu halten.
Har, har!

Dienstag, 23. November 2010

Mein "Sternenfall der Goldenen" ist erschienen


Seit gestern Nachmittag habe ich die Belegexemplare zuhause: Mein Taschenbuch "Sternenfall der Goldenen" aus der ATLAN-X-Reihe ist erschienen.

Sehr schick, das Teil, wenn mir das Cover zum Vorgänger auch noch besser gefiel; das zeigte Nitetis, meines zeigt ATLAN. Da Frauen bekanntlich hübscher sind als Männer ... tja, was soll ich sagen.

Ich will gar nicht so viel über das Taschenbuch erzählen. Denn: Am Freitag kommt auf der PERRY RHODAN-Homepage der erste Teil eines zweiteiligen Logbuchs, in dem ich exakt darüber plaudere. Über die Arbeit an dem Taschenbuch, eben.
D.h. am Freitag kopiere ich den Logbuchtext hier ins Blog, und dann gibt's mehr darüber. Gerne mit anschließender Diskussion im Kommentarteil.
Würde mich freuen. Auch wenn sich Leute finden, die es gelesen haben und etwas loswerden wollen: Ich stehe Rede und Antwort. Naja, Antwort vielleicht. Vielleicht drücke ich mich auch drumrum ...

Das Taschenbuch kann man sich hier angucken und nötigenfalls auch kaufen :-)



Es ist der zweite Band einer Trilogie, wer aber den ersten Band nicht kennt, wird sich auch zurechtfinden, da der Klappentext grundlegend einführt und ein bisschen wiederholt, was in Band 1 geschehen ist. Sollte sich ein solcher Nur-Band-2-Leser unter meinen Bloglesern befinden, so erdreiste er sich bitte, hier vorab Fragen zu stellen. Ich prophezeie: Antwort wird dir zuteil werden.

Jawollja!

Hier noch ein kleiner Link, ein Blogeintrag von Kollege Enpunkt; bitte dort unter das heutige Datum scrollen. http://perry-rhodan.blogspot.com

Hier mal die Grobeinteilung des Buchs.

Prolog: Wer zündet die Sterne an?
Teil 1: Exodus ins Leben und den Tod
Erstes Zwischenspiel: Leuchten in der Nacht
Teil 2: "Goldhonig in Massen konnten wir anbauen"
Zweites Zwischenspiel: Brennende Himmel
Teil 3: Der Sternenfall
Epilog: Erwachen

In diesem Sinne: Was ATL-X angeht, gibt's übermorgen den erwähnten Nachschub. Ich blättere derweil in dem Taschenbuch.

Amazon schmeichelt mir!

Ich habe ein neues Pseudonym, das dem Ego schmeichelt!!

Amazon hat mir ein Buch empfohlen - "JUPITER" aus der Perry Rhodan-Serie.

Da hab ich ja selbst mitgeschrieben, das find ich schon lustig genug.

Aber mein Ego war bei der Autorenangabe echt geschmeichelt - wir haben das Buch ja zu dritt geschrieben. Und was steht da? "Von Wim Vandemaan, Hubert Haensel und ..."

Ich bin also "...". :-)))

Samstag, 20. November 2010

Hammer bei Hotelbuchung für Buchmesse 2011



Hammer. Um mich vom (dringend nötigen) Schreiben abzulenken, dachte ich mir: Buch doch mal das Hotel für die nächste Buchmesse in Frankfurt. Ich weiß, sehr früh, aber: je früher, je besser, auch preislich ist da oft einiges zu machen. Warum also nicht mal 11 Monate früher rumschauen?

Also ging ich mal ins Buchungssystem eines Hotels, in dem man höchstens Mal die Nacht von Samstag auf Sonntag bezahlen kann, weil die doch merklich, merklich, merklich billiger ist als die superteuren Nächte der Buchmessen-Wochentage. (Kostet vielleicht noch ein Fünftel oder so.)

Doch was passiert? Das Buchungssystem hat einen absonderlichen Fehler und zeigt mir eine super-duper-Rate an, die für Normalsterbliche nicht zugänglich ist.
Hm.
Eigentlich bin ich ja nicht berechtigt, die Rate zu buchen, aber es juckt mich schon in den Fingern. DAS wäre natürlich ein Hotel für die vier Buchmessen-Nächte.
Aber ich brings nicht über's Herz. Wäre irgendwie Beschiss.
Treudoof wie ich bin, ruf ich mal im Hotel an und teile das mit. Die nette Dame sagt mir: "Wenn es tatsächlich angezeigt ist und buchbar wär für mich, solle ich einfach buchen. Wäre mein Glück."
Zack, gesagt, getan.

Jetzt kann die Frankfurter Buchmesse kommen. Das Hotel ist schon mal gecheckt und wird für einen entspannten Aufenthalt sorgen. Zu einem unschlagbaren Preis (dank dieses Fehlers im System und zusätzlich dank anderer Umstände), in dem man in Frankfurt zu Buchmessezeiten höchstens noch einen Platz in einem Zwölfbettzimmer der Jugendherberge bekommt oder so etwas.

Stark.

Die Jagd nach billigen, aber guten Hotelzimmern ist ein Hobby von mir geworden, seit ich schriftstellerbedingt öfters mal durch die Gegend reise. Gerade zur Buchmesse gebe ich lieber ein paar Euronen mehr aus, wenn ich dafür wenigstens mal abschalten kann und etwas Ruhe im Buchmessenstress finde.
Aber so etwas wie diesmal ist mir auch noch nicht passiert.
Holldrio!

Freitag, 19. November 2010

Neuer Infotransmitter

Hier der Text meines PERRY RHODAN-Infotransmitters, der heute an alle Empfänger ging. Wer das Teil abonniert hat, kanns auch in einer optisch weitaus schöneren Version bekommen ...



*****

INHALT:

- Hallo aus den Weiten des Alls ...
- "Die andere Seite des Todes" erscheint am 19. November
- PR-eBooks: Ein Interview mit Heidrun Imo
- Ein Interview mit Arndt Ellmer
- Der Preis für PERRY RHODAN wird erhöht
- Und tschüss!

*****

Hallo aus den Weiten des Alls ...

... und aus der Halle der 1000 Aufgaben!

Jedenfalls komme ich mir so vor, als wäre ich mitten in dieses
Zentrum der Stardust-Felsennadel versetzt worden. Fehlen nur die
Kartuschen rundum - an den 1000 Aufgaben mangelt es nicht.

Neben diesem Infotransmitter werkele ich gerade noch ein wenig an
einem Roman für die Erstauflage, und eine altbekannte Figur so zu
schildern, geht an die Nieren. Wer bald die 2577 liest, wird wissen,
was ich meine. Gerade habe ich die Mail eines Testlesers erhalten, der
mir schrieb, dass das ja wohl nicht sein könne ... oder doch?

Ich als geneigter Autor atme tief durch und schweige.

Wer nun sagt, das wären ja erst zwei Aufgaben, der hat schon
Recht - aber mit den 998 anderen will ich euch mal nicht langweilen.
Ein Blick auf meinem Schreibtisch würde sie euch offenbaren. Eine
davon lautet: "Schreibtisch aufräumen!", eine weitere:
"Das Expo zu deinem Jugendroman baumelt halb vom Druckertisch und
wird gleich runterfallen, da willst du auch noch ein Kapitel
schreiben" ... ach ja, und da neben liegt eine Quittung, die in
eine Rechnung verwandelt werden will. Aber zu den 995 anderen schweige
ich nun wirklich.

Also auf zum neunten Taschenheft!

*****

"Die andere Seite des Todes" erscheint am 19. November

Ich finde ja schon den Titel genial, und das Cover ist das bislang
beste der Taschenheft-Reihe. Meiner bescheidenen Meinung nach - mehr
kann ich ja nicht kundtun.

"In wenigen Tagen kommt das neunte PERRY RHODAN-Taschenheft in
den Handel. Es stammt von Peter Terrid, erschien erstmals im Jahr 1991
und war damals seiner Zeit weit voraus. Der Roman 'Die andere Seite
des Todes' schildert eine virtuelle Welt und das Leben von
Menschen, die ihren Körper aufgegeben haben und
gewissermaßen in einem Computerprogramm leben. [...] Das
Titelbild stammt wieder von Dirk Schulz. Es ist ungewöhnlich:
Bisher zeigten die Covers bei den PERRY RHODAN-Taschenheften vor allem
Raumschiff-Motive, diesmal ist eine Illustration zu sehen, die aus dem
Rahmen fällt. Die Redaktion ist sehr gespannt, wie das ankommen
wird."

So steht's hier
(http://perry-rhodan.net/aktuell/news/2010111702.html).

Und damit ich gleich nochmal zitieren kann, verweise ich auf einen
zweiten Artikel (http://perry-rhodan.net/aktuell/news/2010111502.html)
zum Taschenheft:

"Als Wolfpeter Ritter alias Peter Terrid im Dezember 1998 starb,
war der Schock für die Leser groß: Der Autor hatte oft
ungewöhnliche Romane vorgelegt, in denen seine schier
unerschöpfliche Fantasie die Hauptfiguren in seltsame Abenteuer
schickte. Heute noch sind viele seiner Romane bei den PERRY
RHODAN-Lesern unvergessen.

Das gilt nicht nur für seine Heftromane, sondern in besonderem
Maß auch für seine Taschenbücher. [...] Mit Samantha
Dryton, einer interstellaren Ermittlerin, schickt Peter Terrid eine
besondere Heldin in einen Einsatz. Es geht um eine Welt, auf der ein
Großrechner eine neue Art des Zusammenlebens propagiert. Menschen
geben ihre Körperlichkeit auf und werden zu virtuellen Lebewesen
...

Als das Taschenbuch 1991 erschien, war es noch weit bis zu
Kinoerfolgen wie ‚Matrix« oder Diskussionen über
'Second Life'. Peter Terrids Roman war damals seiner Zeit weit
voraus - und das liest sich im Jahr 2010 unter anderen Gesichtspunkten
noch einmal spannend."

Also ich bin gespannt, denn ich habe das Originaltaschenbuch nie
gelesen; ein Fehler, wie mir scheint. Aber das kann man jetzt ja leicht
ändern! Denn das Erscheinungsdatum ist ...

... uuups, heute! Ob das noch Zufall ist? Oder das Ergebnis eines
Langzeitplans, in dem Autoren wie ein bescheidener Christian Montillon
nur Schachfiguren einer lenkenden Instanz im Hintergrund sind?
Möglicherweise der neu auf der kosmischen Bühne erschienenen
Superintelligenz IMO?

A propos "Imo". Lest mal die nächste News.

*****

PR-eBooks: Ein Interview mit Heidrun Imo

Für alle, die sich über die letzten Zeilen wunderten:
Heidrun Imo ist die Frau, wenn es ums PERRY RHODAN-Onlinemarketing
geht; und sie ist auch diejenige, die jeden Infotransmitter erst einmal
zensiert (ha!), ehe er an die Öffentlichkeit geht. Am oben
genannten Langzeitplan allerdings trägt sie keinerlei Schuld, das
war reiner Zufall. Etwas, das es im echten Leben im Unterschied zu den
meisten Romanen tatsächlich gibt.

Das Online-Magazin "Zauberspiegel" hat Heidrun einige Fragen
gestellt.

"Der Beitrag befasst sich mit dem Thema ‚PR in der
digitalen Welt« und liefert einen umfangreichen Einblick in die
digitale Entwicklung von PERRY RHODAN. Die Fragen stellte Jochen Adam,
der in den letzten Jahren zum PERRY RHODAN-Spezialisten des Magazins
wurde und diese Kolumne betreut.

Das Interview beleuchtet nicht nur die Anfänge der digitalen
Vermarktung bei PERRY RHODAN, sondern widmet sich auch den eBook-Trends
sowie den Möglichkeiten in diesem Segment."

Wer hier klickt
(http://perry-rhodan.net/aktuell/news/2010111001.html), wird gleich zum
Interview weiterverlinkt. Man sollte es sich nicht entgehen lassen ...
gerade wenn man (wie ich) nicht soooo der eBook-Profi ist. Ein
interessanter Blick in eine andere Welt, sozusagen.

Und nun gleich noch ein Interview!

*****

Ein Interview mit Arndt Ellmer

Er ist allen Lesern dieser Zeilen zweifellos wohlbekannt als
PR-Teamautor und LKS-Onkel: Arndt Ellmer. Und doch hat er so einiges
aus dem Nähkästchen zu plaudern, das interessante Blickwinkel
auf seine Arbeit eröffnet.

"In diesem Jahr feiert die SOL - das Magazin der PERRY
RHODAN-FanZentrale - das fünfzehnte Jahr ihres Bestehens.
Mittlerweile ist die 60. Ausgabe erschienen, die neben vielen Artikeln,
Werkstattberichten, einer Story und einem Gewinnspiel auch ein
Interview mit dem Team-Autor und LKS-Betreuer Arndt Ellmer
enthält, das PERRY RHODAN-Experte Rainer Stache führte.

Arndt Ellmer ist so etwas wie der Joker im Team und kommt in allen
Sätteln, pardon, Gleitersitzen zurecht. Und ganz nebenbei ist er
inzwischen auch der Dienstälteste unter den Autoren. Allein das
ist Grund genug für ein SOL-Interview ..."

Und wer auf unsere Homepage springt
(http://perry-rhodan.net/aktuell/news/2010111901.html), kann sich
gleich einen Auszug aus dem Interview zu Gemüte führen!

*****

Der Preis für PERRY RHODAN wird erhöht

"Künftig kostet der einzelne Roman 1,95 Euro" - so
steht's hier
(http://perry-rhodan.net/aktuell/news/2010111101.html), und vielleicht
hat's der eine oder andere schon am Kiosk bemerkt.

"In den letzten drei Jahren haben wir den Preis für die
PERRY RHODAN-Heftromane stabil gehalten, obwohl sich für uns
beispielsweise die Druck-, Papier- und Transportkosten deutlich
erhöht haben. Leider müssen wir uns jetzt der aktuellen
Marktentwicklung anpassen: Mit PERRY RHODAN-Band 2570, der am 19.
November 2010 in den Handel kommt, wird der Preis für den
einzelnen Roman auf 1,95 Euro erhöht."

Also noch mal ein Thema, das just heute aktuell wird. Tzz, vielleicht
doch ein Langzeitplan? Unter diesem Blickwinkel scheint sogar die
gesamte Industrie und Wirtschaft mit eingebunden zu sein.

Preiserhöhungen sind natürlich immer schade, aber eben hin
und wieder unvermeidlich. Also ist PR ab sofort 10 Cent teurer.

*****

Und tschüss!

So, jetzt widme ich mich wieder meiner Arbeit am aktuellen
PERRY-RHODAN-Roman. Jenseits von allen Langzeitplänen. Es bleibt
das gute Gefühl, eine von tausend Aufgaben erledigt zu haben.

Bis zum nächsten Mal,

Euer

Christian Montillon

*****

Mittwoch, 17. November 2010

Jawoll, auch ich schaue „The Walking Dead“


Die zwei Folgen der (Mini-)Serie „The Walking Dead“, die auf Deutsch bereits gelaufen sind, habe ich gesehen. Und das mit rechter Begeisterung.
Wie kam ich eigentlich dazu?
Dazu muss man wissen: Zombiefilme mag ich nicht. Mehr noch, ich kann sie nicht ausstehen und verspüre nicht die geringste Lust, sie mir anzuschauen - hab auch noch nie einen komplett geschaut. Am zündenden Namen des Machers „Frank Darabont“ liegt es auch nicht (obwohl ich zuletzt den „Nebel“ sehr gut fand), und ich lese auch nicht die Comicvorlage.
Hm. Seltsam, genau besehen. Irgendwie lag‘s wohl an zweierlei: a) es ist eine Serie, die pompös gestartet ist, und ich liebe nun mal gute Fernsehserien ... und b) hat‘s mir jemand schmackhaft gemacht, der sich gleich die „Urausstrahlung“ in Amerika angeschaut hat und dessen Urteil eigentlich recht zuverlässig ist, weil er einen Geschmack hat, der meinem ähnlich ist.
Was ist an „The Walking Dead“ so gut? Ich kann‘s nicht richtig in Worte fassen. Die Story? Nein, die erfindet weder das Rad noch das Genre neu. Es ist die Machart. Die Charaktere. Die coolen Details. Irgendwie eine Mixtur aus alldem. Wer also genügend Nerven hat und eine Ekelgrenze, die etwas weiter gesteckt ist als beim im Fernsehen sonst Üblichen, dem kann ich die Serie absolut empfehlen.
Außerdem dachte ich, naja, 6 Folgen, das ist überschaubar. Inzwischen wurde natürlich bereits die Verlängerung in eine zweite Staffel bekannt gegeben (so schnell, dass man geneigt ist, an einen Marketinggag zu glauben und die 2. Season von vorne herein schon in der Tasche steckte. Aber mit solchen Hintergründen hab ich mich nicht beschäftigt und werd‘s auch nicht tun, kann also sein, dass ich Unfug babbele.)
Für alle, die sich wundern - die erste Folge auf Deutsch wurde arg, arg, arg gekürzt (um 20 Minuten oder so), aber interessanterweise nicht um irgendwelches brutale Material, sondern eher um Charakterszenen.

Fazit: es ist schon derbe, was man da zu sehen bekommt; es geht weiter, als im TV sonst üblich; und in der zweiten Folge die „Tarnungsszene“ ist ja wohl bizarrer als bizarr, und so richtig ekelhaft, aber trotz allem irgendwie ... naja, genial eben. Nix um dabei Müsli zu essen oder gar ein englisches Rumpsteak zu futtern, aber die mag ich sowieso nicht.
Ich werde weiterschauen und herauszufinden versuchen, was das Besondere der Serie ist. Vielleicht verratet ihr mir‘s ja auch.
Ach ja - wundert sich eigentlich niemand darum, dass sich der Held nicht einmal die Frage gestellt hat, wie es mit der Welt soweit gekommen ist, wie es nun mal gekommen ist?!? Also mich tät das schon interessieren, wenn ich er wär. Aber andererseits: Wenn ich er wär, wär ich wohl erst gar nicht aus dem Krankenhaus herausgekommen.

Montag, 15. November 2010

Wieder da!

Hallo an alle, die - wie die Statistik zeigt - trotz der ewigen Pause immer mal wieder mein Blog angeklickt haben.
Die angekündigte Pause fiel länger ... oder sagen wir: lääääääänger - aus als gedacht/geplant/befürchtet.
Es war einfach zu viel zu tun, ich war zu lange unterwegs, hatte zu viele tolle Projekte zu beenden etcetc.

Aber: jetzt gehts wieder los! Heute mit diesem allgemeinem Bla-Bla, morgen mit einem richtig schönen, inhaltlichen Artikel! Jawollja! Es hat sich eigentlich so viel aufgestaut, dass ich bis Monatsende locker jeden Tag etwas posten könnte. Mal schauen, ob's klappt.

Bis morgen! (und nun werden auch wieder alle Kommentare gleich freigeschaltet)