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Samstag, 20. November 2010

Hammer bei Hotelbuchung für Buchmesse 2011



Hammer. Um mich vom (dringend nötigen) Schreiben abzulenken, dachte ich mir: Buch doch mal das Hotel für die nächste Buchmesse in Frankfurt. Ich weiß, sehr früh, aber: je früher, je besser, auch preislich ist da oft einiges zu machen. Warum also nicht mal 11 Monate früher rumschauen?

Also ging ich mal ins Buchungssystem eines Hotels, in dem man höchstens Mal die Nacht von Samstag auf Sonntag bezahlen kann, weil die doch merklich, merklich, merklich billiger ist als die superteuren Nächte der Buchmessen-Wochentage. (Kostet vielleicht noch ein Fünftel oder so.)

Doch was passiert? Das Buchungssystem hat einen absonderlichen Fehler und zeigt mir eine super-duper-Rate an, die für Normalsterbliche nicht zugänglich ist.
Hm.
Eigentlich bin ich ja nicht berechtigt, die Rate zu buchen, aber es juckt mich schon in den Fingern. DAS wäre natürlich ein Hotel für die vier Buchmessen-Nächte.
Aber ich brings nicht über's Herz. Wäre irgendwie Beschiss.
Treudoof wie ich bin, ruf ich mal im Hotel an und teile das mit. Die nette Dame sagt mir: "Wenn es tatsächlich angezeigt ist und buchbar wär für mich, solle ich einfach buchen. Wäre mein Glück."
Zack, gesagt, getan.

Jetzt kann die Frankfurter Buchmesse kommen. Das Hotel ist schon mal gecheckt und wird für einen entspannten Aufenthalt sorgen. Zu einem unschlagbaren Preis (dank dieses Fehlers im System und zusätzlich dank anderer Umstände), in dem man in Frankfurt zu Buchmessezeiten höchstens noch einen Platz in einem Zwölfbettzimmer der Jugendherberge bekommt oder so etwas.

Stark.

Die Jagd nach billigen, aber guten Hotelzimmern ist ein Hobby von mir geworden, seit ich schriftstellerbedingt öfters mal durch die Gegend reise. Gerade zur Buchmesse gebe ich lieber ein paar Euronen mehr aus, wenn ich dafür wenigstens mal abschalten kann und etwas Ruhe im Buchmessenstress finde.
Aber so etwas wie diesmal ist mir auch noch nicht passiert.
Holldrio!

Kommentare:

  1. Das Hotel würde mich jetzt schon noch interessieren...

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  2. @Anonym: Ich schweige ... Bei meinem nächsten Buchmessen-Blogbericht in 11 Monaten wirst du's herausfinden :-)))

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  3. Hmmm... könntest du vielleicht für mich dann das Hotel für die WeltCon buchen?

    Ich schwanke immer noch, welches es werden soll...

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  4. @ Elena: Nur zu :-). Ich tät bestimmt was finden ....
    (Übrigens, soweit ich weiß, machen wir beim Perry noch immer männliche Cons - das ist ja so ein Streitpunkt. Bei uns heißts glaub ich DER Con, nicht DIE. Ist wohl eine philosophische Frage...)

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  5. Hmm... DIE Convention, DER Convention... einigen wir uns auf DAS Conventieon? ^^

    Zum Hotel: nicht zu weit vom Rosengarten... so im Bereich von 500m oder so... damit Frau vom Hotel aus auch gut zu Fuss hin laufen kann. Ich warte auf Vorschläge *grins*

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  6. Ha, ich hörte, dass es ein Hotel direkt am RG gibt. Ob das teuer ist? Schätze ja.
    Geh auf die Jagd, Elena :-)

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  7. Ja, das Hotel direkt am RG ist teuer, aber ich glaube, ich werde es trotzdem nehmen *seufz*

    Es sei den, Du kannst deren Online-Buchungssystem überlisten ;-)

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  8. Ich vermute, Elena, das ist es wert!
    Was das Online-System angeht, werde ich in meinem nächsten Roman vielleicht eine neue Mutántengabe erfinden.
    "Elena Ckygu war eine Online-Buchungssystem-Überlisterin, seit sie vom goldenen Funkenregen getroffen worden war. Eine nur schwache, aber überaus nützliche Paragabe, die sie selbst stets als OBÜ abkürzte."

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  9. *LACH*

    Da bin ich mal gespannt ;-)

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  10. @ Elena

    Einmal wieder Besserwisserisch sein wollen.

    Da Convention von Convent abgeleitet ist und ein -us im Lateinischen dranhängt, muß es dann auch im Deutschen Der heißen,

    Dies einmal bermerken wollend..............Gerhard Schäffer (welcher jetzt zu faul war ein Konto zu eröffnen, :lol:

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