Neuauflage meiner ausverkauften "Die drei ??? Kids"-Midis "Monster-Trucks" und "Insekten-Alarm" erschienen. Zum Beispiel hier gibt's den Band "Alarmstufe rot!"

Dienstag, 28. Dezember 2010

Rückblick auf 2010 (kein sentimentaler Quatsch :-))


Uh, wenn ich mir schon einen Weihnachts-Blogeintrag verkniffen hab, so muss doch ein obligatorischer Rückblick 2010 kommen. Und morgen dann gleich ein Ausblick 2011, ha!

Jedweden sentimentalen Quatsch will ich mir aber verkneifen und nur kurz über einige Projekte und Entwicklungen schreiben, die besonders herausragten – aus meiner Sicht.

1) Meine beste Veröffentlichung in 2010: Mein Sohn Noah, geboren im März.
2) Die spannendste Entwicklung in 2010, dienstlich gesehen: Vorstoß in den Jugendbuchsektor; Auswirkungen werden ab 2011 sichtbar werden.
3) Dickstes Projekt in 2010: PERRY RHODAN: „Jupiter“, erscheint in ein paar Tagen bei Heyne, ein 1000-Seiten-Klopper, den ich gemeinsam mit den Kollegen Hubert Haensel und Wim Vandemaan geschrieben habe.
4) Die Geschichte, die mich 2010 am meisten bewegte: „Lost“ endete mit Staffel 6 – was für eine irre Story, was für eine geniale Serie.
5) Längstgehegte Projekte in 2010: Ich habe endlich meinen Larry-Brent-Roman „Marmortod“ über die Gründung der PSA geschrieben. Ich habe immer noch nicht mein eigenständiges Thrillerprojekt beendet – aber in 2011, jawoll!
6) Ungewöhnlichstes Manuskript in 2010: Ich habe mit ATLAN-X „Sternenfall der Goldenen“ einen Roman mit groooßen historischen Anteilen geschrieben, für mich verrückt, weil ich historische Romane gar nicht mag. Und verflixt noch eins, es hat Spaß gemacht!
7) Seltsamste Entdeckung in 2010: Ich habe mit „The Walking Dead“ eine Zombie-Serie angeschaut und war begeistert, obwohl ich Zombie-Filme ab-so-lut nicht leiden kann. Nun liegen schon vier Hardcover-Comicsammelbände auf meinem Nachttisch.

So, das war‘s, was mir auf die Schnelle so einfiel. Über einen Blogeintrag darf man ja nicht zu lange nachdenken, sonst ist er nicht mehr authentisch, gell? Es gibt bestimmt noch anderes. Zum Beispiel:

8) Stressigste Buchmesse aller Zeiten – fand in 2010 in Frankfurt statt. Puh, das war heftig. Aber gut!

Jetzt soll‘s aber wirklich genug sein.

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