Neuauflage meiner ausverkauften "Die drei ??? Kids"-Midis "Monster-Trucks" und "Insekten-Alarm" erschienen. Zum Beispiel hier gibt's den Band "Alarmstufe rot!"

Mittwoch, 26. Januar 2011

Mein PERRY RHODAN 2580 ist da!


Soeben habe ich die Belege für meinen PERRY RHODAN Band 2580 bekommen.

Titel: "Handelsstern im Visier"

Die Handlung führt die von Band 2577 direkt fort; dazwischengeschaltet war ein Doppelband von Kollege Marc Herren.
Wir erfahren also mehr von Gucky(s Tod?). Und von einem kühnen Plan unseres Meisters Rhodan, der allerdings anders läuft, als er es sich erhofft hat. Das soll hin und wieder durchaus mal vorkommen ...

Wie üblich wird viel über den Band diskutiert werden - hier im Blog stehe ich gern Rede und Antwort, beantworte Fragen (vielleicht), gehe aber auf jeden Fall auf Fragen ein.

Natürlich gibt's auch das Hörbuch und das Ebook, wie immer!

Hier mal der Anfang des Romans, ich beginne mit einem - freilich fiktiven - Zitat:

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"Die Zeit ist störrisch. Eben noch glauben wir sie zu beherrschen, und im nächsten Augenblick reißt sie uns in den Tod."
- Hoschpian zugeschrieben -

1.

Die Welt versank im allgegenwärtigen Schneegestöber. Betty Toufry wankte.

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So, als Zitat mag das genügen. Vor 2 Wochen auf der Autorenkonferenz "jammerte" Marc Herren, weil er in seinem aktuellen Band statt "ENDE" nur "VORHANG" stehen hatte, und das am Ende - aus Versehen - verschlimmbessert wurde.
Ich habe meinen Roman mitten im Satz abgebrochen ... und leider stattdessen noch drei Punkte (...) nach dem letzen Wort erhalten. Seufz.
Dafür wird in dem Professor-Zamorra-Hardcover, das im März erscheint und das ich mit Kollege Oliver Fröhlich gemeinsam verfasst habe, das traditionelle "Ende" tatsächlich als Teil einer wörtlichen Rede stehen und mit Redezeichen enden :-) Auch ein Triumph.

Aber zurück zum PERRY RHODAN-Roman: bitte reichlich disku- und kommentieren. Ich bin gespannt und freue mich auf zahlreiche Meinungen von euch Lesern. Ich habe der guten Betty Toufry eine Hauptrolle gegeben. Wie das gefällt? Ich bin gespannt.

Dienstag, 25. Januar 2011

U4, aber kein Fahrplan

Muss mir einen Text für mein Kinder- und Jugendbuch ausdenken, das im Herbst erscheint... denn die Verlagsvorschau kommt bald. Da schlage ich etwas vor für die U4, nur dass das im Verlagswesen nicht die örtliche U-Bahn bezeichnet, sondern die "Umschlagseite 4".

Puh, im Austüftlen solcher Kurztexte bin ich nicht sooo gut, denke ich immer. Manchmal haut's aber gut hin.

Jedenfalls ist das was zum Nachgrübeln und Herumtüfteln.

Als ich so etwas zum ersten Mal versucht hatte (ist schon Jahre her), schrieb mir der Verlagsleiter danach: "Wenn du damit beabsichtigst, dass ich dir nie wieder so eine Aufgabe übertrage, dann hast du dein Ziel erreicht" :-))) Der Text war grausig ungeeignet. Inzwischen kann ichs ein bisschen besser ... hoffentlich. Und für welchselbigen Verlag hab ich so etwas inzwischen auch hin und wieder mal gemacht, mit größerem Erfolg.

Na dann ... einen Versuch ist's wert.

Aber momentan hab ich gar keinen Kopf dafür frei. Arbeite noch an meinem aktuellen PERRY RHODAN. Wollte eigentlich schon fertig sein, brauche aber noch eine ganze Menge Zeit. Will im Roman sehr stringent-rasant sein, das ist schwierig. Also: Durchatmen und ... Action!

Donnerstag, 20. Januar 2011

Termine, Termine ... und Pläne bis ins nächste Jahr

Puh.
Irgendwie beginnt das neue Jahr gerade wie das alte endete. Ich renne ein paar Terminen hinterher, um Manuskripte abzugeben.
Aber es geht noch. Wird alles hinhauen.

Danach zeige ich mich aber erst mal "terminmüde" und freue mich, keine dringenden Skripte mehr zu haben. Juche.

Dann widme ich mich vor allem dem Schreiben einiger Exposés und zweier Romane, die allerdings nicht eilen. Ist ja auch mal schön. Beide haben längst ein ausführliches Exposé und einen schicken Romananfang und müssen nur noch beendet werden. Beide werden in keiner der "Heftromanserien" erscheinen, zu denen ich Romane beisteuere. (In Anführungszeichen, weil man die tollen Zaubermond-Hardcover irgendwie nicht als Heftromane ansehen kann, finde ich ... obwohl es natürlich doch in diese "Ecke" passt. Huch, schon wieder Anführungszeichen.) Einer kommt dieses Jahr im Herbst heraus, an ganz anderer als den "üblichen" Stellen, der andere - weiß nicht. Hoffe, er wird es auch schaffen, das Licht der gedruckten Welt zu erblicken.

Aus den Exposés, die momentan anstehen und bereits in meinem Kopf Form annehmen, werden dann Romane, die im Frühjahr 2012 erscheinen, evtl. sogar noch ein paar Monate später in einem Fall. Puh. Aber schön: mal weit weg von jeder Deadline.

Insofern ist Anfang 2011 doch ganz anders als Ende 2010. Wie immer viel zu tun ist trotzdem :-)

Aber erstmal noch zwei Wochen aktuelle Romanarbeit stemmen und damit 2 Romane abschließen, auf die gewartet wird. Jawoll. Beide sind fast fertig: ein Perry, der irgendwann Anfang nächste Woche in den Verlag wandert, und ein Macabros-Buch, das dann ein paar Tage später ebenfalls seinen Weg antritt ...

A propos Exposés: vor kurzem beendet habe ich das Exposé zum PERRY RHODAN-Extra Nummer 12, das das Autor gerade schreibt. Bin sehr gespannt drauf!

Dienstag, 18. Januar 2011

Leipziger Buchmesse

Habe mir nach einigem Hin- und Hergeklicke nun Reise-Tickets nach Leipzig gekauft für meinen Besuch der Buchmesse.

Weil ich mit der Lufthansa fliege statt die Bahn zu nutzen, kann ich am Donnerstag später aus dem Haus gehen und zur selben Zeit in der Messe sein (Flughafen ist sehr gut an die Messe angebunden) ... kann am Sonntag früher nach Hause kommen und merklich länger auf der Messe bleiben (sinnvoll, wenn man Autogrammstunden am Nachmittag hat!)

Der Spass kostet mich effektiv 6 Euro mehr als das billigste Bahnticket, das möglich gewesen wäre.

Irgendwie ... ulkig. Ganz zu schweigen von den Freigetränken bei der Lufthansa, die die 6 Euro wieder rausholen :-))

Dienstag, 11. Januar 2011

PERRY RHODAN Autorenkonferenz

Die PERRY RHODAN Autorenkonferenz läuft. Der heutige Tag war bislang ruhig - kein Wunder, es geht ja erst um 10 Uhr los, nachdem es gestern natürlich bis in die Nacht lief. *Gähn*

Gestern Abend gleich nach Eintreffen des Chefredakteur eine Tüte in die Hand gedrückt bekommen - darin einmal JUPITER, juche. Das Buch sieht echt klasse aus und ich bin ein bisschen stolz drauf, bei dem Klopper mitgemacht zu haben. Blätterte immer mal wieder drin und habe Passagen nachgelesen.

Lustig: beim Abendessen hat KNF den JUPITER-Ziegel willkürlich aufgeschlagen, einen Absatz vorgelesen und dann gab es lustiges Raten, von wem der drei Autoren der Absatz stammt :-).
Ausgerechnet mich erwischte er beim ersten Mal, und Uwe Anton rief schon nach einer Zeile: "Christian!" Tja ... ich dachte ja, er weiß es, weil irgendjemand stürzte und das Bein krachend brach (*grins*), aber tatsächlich meinte er, er wusste es, weil es in Gegenwartsform geschrieben war.

Wer hier und jetzt irgendwelche Geheimnisse erwartet hat: Pech gehabt. Vielleicht beim nächsten Eintrag. Aber nur vielleicht ...

Montag, 10. Januar 2011

JUPITER: Erinnerungen und absonderliche Recherchen

Ich warte.

Auf die dickste Belegexemplar-Lieferung aller Zeiten: JUPITER ist lieferbar, das neue PERRY RHODAN-Buch bei Heyne. 1008 Seiten. Wenn nicht gerade Winter wäre, wäre er sicher auch gut geeignet, um Blätter damit zu pressen. Man kann aber damit immer noch altertümliche Babywaagen ins Gleichgewicht bringen und/oder die Oberarmmuskulatur stärken. Oder man liest es einfach (was ich dann doch empfehlen würde - Oberarmmuskulaturstärkung ist dann inklusive).
Aber leider hab ich das Buch noch nicht.

Also warte ich.

Wenn ich zurückdenke ans Schreiben des Manuskripts, ändert sich der Blick aus dem Fenster gewaltig: Satt Schnee und Kälte herrscht dort draußen eitel Sonnenschein. Es ist August. Hammer - schon so lange her? Ich erinnere mich noch genau, wie ich angefangen habe mit meinem Beitrag zu diesem Mammutprojekt. Mein Beitrag ist übrigens etwas länger als drei Heftromane - der ganze »Ziegel« etwa zehn Heftromane lang.

Und gerade der Anfang hat sich mir besonders eingeprägt. Deshalb erlaube ich mir ein kleines Zitat: meine ersten Zeilen zum JUPITER.

»Deshum Hiacu stürzt, und er fragt sich, warum es ausgerechnet jetzt geschehen muss. Es ist bizarr: Zum ersten Mal passiert er beim Sturz einen lebendigen Körper.«

Finde ich selbst cool, wenn ich mir es wieder anschaue. Bewusst provokativ wollte ich mal wieder die Grenzen sprengen - etwas, das sich in der Taschenbuch-Form anbietet. Diese Szenerie ist ein bisschen Perry-Rhodan-untypisch; wer das Taschenbuch liest und erkennt, wieso diese Figur einen lebendigen Körper passiert, der wird noch mehr wissen, warum.

Nicht falsch verstehen: Das Buch und auch meine Teile sind absolut »perrykonform«, aber sie loten aus, was möglich ist. Die Einstiegsseiten hätte ich sicher anders geschrieben, wenn sie für einen Heftroman gedacht gewesen wären. Das ist das, was Spaß macht … beim Schreiben und hoffentlich auch beim Lesen.

Deshums Schicksal, das zwischen den Zeilen immer mal wieder aufblitzt, ist eines von vielen in der Raumstation MERLIN, in der sich gar Absonderliches abspielt. Aber ehe ich dazu etwas schreibe, ein kurzer Exkurs (man könnte es auch »Laberei« nennen).

Viele fragen immer wieder, wie die teils durchaus seltsamen Namen bei einer Serie wie PERRY RHODAN gebildet werden. Ich kann nur für mich sprechen … ich habe verschiedene Methoden. Im Fall von Deshum Hiacu wendete ich eine an, die ich immer mal wieder nutze. Zu der Zeit schaute ich gerade die Serie »Lost«; einer meiner Lieblingscharaktere dort war Desmond Hume (an den sich alle »Lost«-Schauer zweifellos erinnern, nicht wahr, Bruder?). Da haben wir schon den Vornamen: Deshum. Den Nachnamen finden wir, wenn wir uns anschauen, wer der Schauspieler ist, der diesen Charakter spielt: Henri Ian Cusick. Auf diese Art habe ich aus »Lost« einige Namen der Nebenfiguren im JUPITER gebildet.

Aber zurück zum Thema. MERLIN ist eine Station im Orbit von Jupiter - einem Planeten, der so nahe bei Terra liegt, aber über den man im Perryversum kaum etwas weiß. Ein Manko, das dringend ausgeglichen werden musste! Nun haben wir 1000 Seiten über diese Welt mitten im Solsystem.

Ich erinnere mich auch noch gut an die absonderlichste Recherche, die ich je betrieben habe: Ich spielte das Computerspiel »Oxyd«, um mich auf meinen zweiten JUPITER-Beitrag“ vorzubereiten. Kennt das noch jemand? Ja, genau, das mit der schwarzen und weißen Billardkugel und den Puzzle-Rätsellandschaften.

Nun braucht niemand zu befürchten, Perry und Mondra verwandeln sich in Billardkugeln. Aber ich wollte mich in die Denkweise eines solchen Spiels hineinversetzen und mir bewusst machen, wie man als Spieler - und erst recht Programmierer - denken muss … und warum. Ich weiß, es gibt modernere Spiele als ausgerechnet »Oxyd«, aber es ist nun mal mein Lieblingsspiel, und man sieht darin in Perfektion alle nötigen Prinzipien, wenn man versucht, hinter die Strukturen zu kommen.

Warum ist das für einen Roman wie JUPITER nötig? Da kann ich nur sagen: Buch kaufen und lesen. Wenn ihr zum geschlossenen Raum kommt oder zum Pilzwald, werdet ihr schon verstehen. (Der letzte Satz klingt fast, als hätte ihn eine gewisse Superintelligenz vor einigen Jahren unter homerischem Gelächter ausgestoßen.)

Na dann - ich warte mal weiter und bin auf die ersten Leserreaktionen mehr als gespannt!

Donnerstag, 6. Januar 2011

Mein PERRY RHODAN 2577 ist draußen - neues Titelbild


Die ersten Leute lesen meinen PERRY RHODAN 2577 - sehr schön. Ich hab ihn noch gar nicht ... er erscheint glaube ich offizielle morgen, mit etwas Glück ist er heute bei mir in der Post.


Der Roman polarisiert, das war völlig klar. Schon wegen des ersten Satzes, den ich mir erlaube, hier zu zitieren:


"Ich bin Gucky, der Mausbiber, und ich sterbe."


Danach kommt eine ziemliche Odyssee der Gefühle. Es gibt bislang noch nicht viele Reaktionen auf den Band (klar, die meisten haben ihn ja noch gar nicht). Aber das bisschen ist schon suuuper breit gefächert.

Nennt der eine es "Tiefpunkt der gesamten Serie" (oder so ähnlich), ist der andere hellauf begeistert - nein, das genügt eigentlich nicht: nennen wir es "hellstauf begeistert" :-)


Zu meiner Freude überwiegen bislang die positiven Einschätzungen. Was sich aber noch ändern kann, mal sehen.


Es ist wirklich interessant: der eine spricht von "billigen Effekten", der nächste von "hat mich tief bewegt".


Noch interessanter finde ich eigentlich, dass der Band direkt nach der 2576 erschienen ist (logisch bei der Nummer, gell?) - einem Roman von Rainer Castor, der das glatte Gegenteil meines Bandes darstellt ... wie Rainer eben so ist. Gegensätzlicher können Romane kaum sein.

Auch die 76 wurde verdammt und hoch gelobt.

Das ist interessant, wenn man einfach das "große Ganze" der PERRY RHODAN-Serie im Blick hat. Die Bandbreite, die die Romane abdecken.

Ob nun der "Castorsche 76-Stil" oder die "Montillonische 77" besser ist, darüber urteile ich nicht - und Rainer sicher auch auch - das sollen die Leser tun. Es ist eh ... Geschmackssache. Weitgehend zumindest. Es ist nun mal Literatur, und objektive Maßstäbe sind da schwer anzulegen (wenn auch durchaus möglich bis zu einem gewissen Grad).


Im PERRY RHODAN-Forum hat jemand aus dem Originaltitelbild eine Fälschung gebastelt ("Erkennen Sie den Unterschied?"), die ich so herrlich finde, dass ich sie hier anhänge. Danke an "Ganerc" aus dem Forum.





Und nun: ich freue mich über zahlreiche KOmmentare - ich hab mal die Freischaltoption ausgeschaltet, so dass die Kommentare direkt sichtbar werden ... wenn das mit dem Spamkram hinhaut und so, lass ich das auch so. Generell hab ich eh noch nie "zensiert", wenn jemand hier was schreibt.



Dienstag, 4. Januar 2011

Die PERRY RHODAN-Autorenkonferenz ruft


Während ich mich mit diversen Romanplänen, Expo-Ideen und konkreter Roman-Schreibarbeit beschäftige, taucht da am Horizont etwas anderes auf. Etwas, über das ich mir durchaus auch mal Gedanken machen muss :-)

Nämlich ein feiner Höhepunkt des Jahres, diesmal gleich am Anfang: in weniger als einer Woche geht's los. Das Ganze wär jetzt bestimmt spannend, wenn nicht die Überschrift für diesen Blogeintrag gäbe: jawoll, die PERRY RHODAN-Autorenkonferenz ruft.

Ständig landen irgendwelche Arbeitspapiere von Kollegen im Mailkasten. Eben gerade rasch zwei überflogen, die ich bald in Ruhe lesen will. TIPI finde ich besonders gut. (Und nein, ich verrate nix.)

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Kollege Marc Apfelkuchenius (ich kenne seinen zweiten Vornamen immer noch nicht) vorher bei mir vorbeikommen. Muss ich noch mal Ordnung schaffen, dass er sieht, wie diszipliniert ich am Schreibtisch arbeite. Und ihm einen Schlafplatz unter goldigen Bauerhoftier-Vorhängen herrichten. (Diesmal werde ich es auf Foto verewigen ... könnte man auf dem WeltCon meistbietend versteigern.) Freu mich schon drauf. Mal sehen, wie er sich mit drei Kindern schlägt :-)

Hoffe, das Wetter bleibt stabil, damit die Weltmetropole Rastatt auch gut erreichbar sein wird und wir uns nicht durch Schneechaos kämpfen müssen.

Wie immer, wenn so etwas ansteht, werde ich zwischendurch ein paar Absätze meines aktuellen PERRY-Romans schreiben, denn drei Tage unterbrechen geht gar nicht. Nicht, wenn‘s so spannend ist beim Schreiben wie gerade bei diesem Band.

Ansonsten werde ich mich zwingen (ja, ich schaffe es!), mich zu schonen. Die Restaurants für die beiden Konferenz-Abendessen sind einfach zu lecker, aber mein dämlicher Darm verträgt oft spätes, schweres Essen nicht. Grmbl. Naja, wird eben tassenweise passender Tee geschlürft.

Freu mich schon, die Kollegen wiederzusehen und über die Zukunft der Serie zu palavern. Äh, an der Zukunft zu arbeiten, meine ich natürlich. Die Konferenzen sind immer super. Kaum zu glauben, dass es für mich schon eine liebgewordene Tradition geworden ist …

Ulkige Erinnerung: während der letzten Konferenz war ich in unglaublichem LOST-Aufholfieber, habe einmal sogar vor dem Frühstück (nachdem es am Vortag spääät geworden war) eine Folge geschaut. Vierte Staffel, damals. Hach. Das war‘n noch Zeiten, als es noch neue LOST-Folgen gab.