Neuauflage meiner ausverkauften "Die drei ??? Kids"-Midis "Monster-Trucks" und "Insekten-Alarm" erschienen. Zum Beispiel hier gibt's den Band "Alarmstufe rot!"

Dienstag, 8. November 2011

PERRY RHODAN-Extra 13 und Lesung auf dem WeltCon



Oh, ich sollte keine Ankündigungen mehr machen, welche Themen ich als nächsten bloggen will. Es kommt ja doch immer anders :-)

Heute ein paar Worte zum PERRY RHODAN-Extra 13, das bald am Kiosk liegen wird, jene tolle halbjährliche Sonderreihe, die stets mit Hörbuch-CD in einer Plastikhülle ausgeliefert wird.
Oder: fast stets, denn diesmal steckt eine DVD mit einer Version der Perrypedia als Beilage dabei.

Aber zum Roman und zum Grund, warum ich was drüber schreibe. Das Exposé zum Roman stammt von mir. Und ich bedauerte die arme Autorin, die daraus einen Roman machen musste, denn es war viel ausführlicher, als ich sonst meine Expos für "Fremdautoren" so gestalte. Weil sich die Story immer weiter verzwickte und ich am Ende noch mal eine Nebenhandlung reinbastelte.
Aber das nur am Rande. Die Autorin - Michelle Stern alias Stefanie Rafflenbeul - fand das Expo ja gut und konnte damit arbeiten, was will man mehr. Damit war mein Teil auch erledigt, und die Autorin ging ran an die Arbeit.

Stefanie gehört ja nicht zum eignetlichen PERRY RHODAN-Team, und gerade deshalb passt so ein "Extra" gut. Da konnte sie sich - nach einem ATLAN-Taschenbuch - mal ins Perryversum einfinden.

Eine kleine Andekdote noch: Während des Weltcons saß ich da so auf einem Stuhl rum und wartete auf meinen Lesungsauftritt, als ich eine Stimme hörte. "Der Christoph Dittert sitzt da drüben ..."
Da sperrte ich meine Lauscher auf, und da spazierte Stefanie auf mich zu. Mit großen Augen. "Du bist der Dittert?", fragte sie. Sie kannte mich nur als "Christian Montillon", und auf ihrem Expo stand da "Christoph Dittert". Den wollte sie mal kennenlernen ... und ahnte nicht, dass sie ihn schon längst kannte.

Das war lustig.

Weniger lustig war die Lesung danach. Ich war ja eh schon heiser, und dann setzten wir uns zu viert auf die Bühne. Die anderen lasen zuerst. Und als ich mir nach 1 STunde das Mikro nahm und aus den ??? lesen wollte, kam kein Wort mehr heraus. Ungelogen - kein einziges Wort. Nicht so günstig, wenn man eine Lésung halten will.
Zum Glück saß Hartmut Kasper alias Wim Vandemaan neben mir, nahm das Buch und las für mich. Nachdem er sagte: "Ich muss dir leider sagen, Christoph, dass ich dir herzlich danke. Du tust mir einen großen Gefallen, da ich jeden Abend meinem Sohn die drei ??? vorlese ..."
Was soll ich sagen? Hartmut las besser, als ich es je gekonnt hätte, und ich lächelte die Zeit über nett. Ist doch auch was.

1 Kommentar:

  1. Mal sehen, was da so kommt.
    Deinen letzten Roman 2620 fand ich Übrigens sehr gelungen.

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