Neuauflage meiner ausverkauften "Die drei ??? Kids"-Midis "Monster-Trucks" und "Insekten-Alarm" erschienen. Zum Beispiel hier gibt's den Band "Alarmstufe rot!"

Sonntag, 1. Juli 2012

Baustellengejammere bei einem produktiven Geheimtreffen

Gestern war ich unterwegs -- in Sachen PERRY RHODAN, ein Geheimprojekt, über das ich nix sage. Ich sag auch nicht, wo ich war und wen ich getroffen hab.
Aber: Drei Stunden einfache Fahrt, das ist schon weit (lustigerweise hat mir der Navi exakt 3:00 Stunden prognostiziert). Dennoch wollte ich um 8.00 Uhr weg, dann gegen 11.00 Uhr dort sein, eher halt 11.30 Uhr - ein paar Minuten später geht immer.

Dann fit besprechen und planen und abends spät, wenn kein Verkehr mehr ist, wieder heim.
Geht schon. Sechs STunden Fahrt an einem Tag sind für mich schon sehr viel, aber was solls.

Tja, wurde anders. Aus drei Spuren wurden auf der Autobahn 2 ... dann eine ... dann Vollsperrung am Autobahnkreuz, die Anschlussautobahn völlig verstopft, bis es dann eine Ausfahrt weiter auf die B soundsoviel ging ... der Abfluss über eine AMPEL!

Wahnsinn. Über 3 Stunden im 15-Kilometer Stau, und das 30 Kilometer vorm Ziel.
D.h. die Hinfahrt hat fast 7 Stunden gedauert. Angekommen, fix und fertig, im Hinterkopf, dass die Heimfahrt auch noch hinhauen muss.

Egal - erstmal mittag gegessen (lecker gekocht wurd ja extra für mich :-)), das war gut. Dann geplaudert und besprochen und geplant: Super effektiv. Hat alles bestens geklappt, ich wurde immer fitter und stieg gut gelaunt um 21 Uhr ins Auto. Heimfahrt perfekt. Mitternacht zuhause. Ging prima.

Unterwegs Hörspiele und ein Hörbuch. Spannend und unterhaltsam. Doch, effektiver Tag. Schön war's.

Kommentare:

  1. Solche Staus hatte ich öfter, in Bad Neuenahr los, in Recklinghausen 2- 3 Stunden Stau. Leider alle Termine geplatzt. und das 2 mal hintereinander.

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  2. Wieder so ein Geheimprojekt!
    Etwa ein NEO zu PR-Neo? ;-)

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  3. Ich habe diese Probleme seltenst, vielleicht dreimal in 4 Jahren. Aber ich fahre auch mit der Bahn ...

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  4. Aber auch mit der Bahn geht es nicht immer besser, schon gar nicht bei der Kombination Termin für eine Besprechung und ÖPNV. Musste mal zu einer wichtigen Besprechung, rein in die U-Bahn ... und dann begann das Drama, sie blieb für längere Zeit im Tunnel stehen. Nichts ging mehr. Natürlich kam ich zu spät zu der Besprechung. Nicht nur, dass die ohne mich angefangen hatte, weil alle anderen pünktlich waren (ich kam als einziger mit der Bahn), im offiziellen Protokoll stand dann drin, dass ich ca. 35 Minuten verspätet ankam, ich durfte mich hinterher gegenüber meinem Chef rechtfertigen und mir den Vorwurf gefallen lassen, dass ich ja auch hätte früher losfahren können ...

    Viele Grüße

    Manfred

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