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Mittwoch, 18. Juli 2012

Gesehen: Amazing Spiderman 3D

Im Kino gewesen: Amazing Spiderman 3D.
Ein super Film.

Ich liebe ja die letzte Trilogie und ging doch mit gemischten Gefühlen ins Kino.
Herrlich: Der Film ist ... anders. Erwachsener. Emotional tiefer, ohne jetzt gleich sich selbst zu verleugnen: denn natürlich ist Spidey Popcornkino.
Der Film ist selbstständig, hebt sich ab, ist aber echt Spidey.
Manchmal spielt er mit den bekannten Versatzstücken der Handlung, was das Ganze nur noch schöner macht.

Wirklich fein. Sollte man unbedingt gesehen haben.
Ich gönne es dem Film, wenn er auch nach dem nächsten Dienstag, wenn "The Dark Knight Rises" anläuft, noch immer Besucher findet ...

Und ja: ich muss auch mal eine Geschichte über 17Jährige erzählen, so wie Peter und Gwen, das gefällt mir :-)

Kommentare:

  1. Ich kann Dir in diesem Fall nur beipflichten: der Film hat echt Spass gemacht.
    Natürlich hat es immer etwas störendes dabei, woran sich der Comicfan stört, also moi. ;-)
    In diesem Fall war das für mich Peters sog. geheime Identität, von denen bereits im ersten Film zuviele Leute wissen, wer sich unter der Maske befindet.
    Gwen hat es in den Comics nie gewusst - vielleicht vermutet, aber nie mehr. Aus diesem Grund hatte Peter auch immer so viele Probleme, die ja das Lesen so interessant machten.
    Captain Stacy wusste über Peters Doppelleben. Man erinnere sich nur an den Comic "Amazing Spider-Man" Nr. 90 (hier das Cover dazu: http://www.samruby.com/AmazingSpider-ManA/Large/AmazingSpider-Man090.jpg). Darin wird Gwens Vater ein Opfer von Doctor Octopus' Angriff, Spider-Man gelangt schliesslich zu ihm und ist überrascht, dass Captain Stacy alles wusste.

    In so einem Fall frage ich mich dann immer wieder, warum Hollywood das Rad neu erfinden muss. Wahrscheinlich aus dem Grund, weil ein Drehbuchautor sonst in Erklärungsnotstand kommt, wenn er den Scheck abholt. Was hat er denn erfunden? Er konnte ja nur abschreiben.

    ;-)

    Schlussendlich habe ich gelernt damit umzugehen. Was bleibt mir auch anderes übrig, denn nur Comic lesen ist dann auch wieder fad, grins.

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  2. Tja, Michel - genau das meinte ich mit "mit bekannten Elementen spielen, was dann nur noch mehr Spaß macht".

    Das Gwen-Offenbarungs-Element fand ich super. Die Szene war richtig schön. Und es lenkt die Story in eine andere Richtung, eröffnet andere, neue Möglichkeiten.

    Ich hab die Comics bis zu Gwens Tod und weiter auch alle gelesen. Wie schön, wenn hier etwas anders gemacht wird. Mir macht das Spaß. Die Story funktioniert auch so. Kleine Elemente ändern - das ändert auch Peters Charakter. Die Art der Beziehung zwischen ihm und Gwen, die dann angedeutet wird am Ende, ist doch wunderbar.

    So, das war das Wort zum Mittwoch.
    :-)

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