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Sonntag, 6. Juli 2014

Die WM - auf meine Art: Wie ich geboren wurde

Wer mich ein wenig privat kennt, weiß eigentlich, dass ich mit Fußball nix, aber auch gar nix anfangen kann. Darum rede ich eigentlich auch nicht drüber. Ich sag immer: "Ich bin schon ein wenig seltsam, mir ist sogar egal, wer Weltmeister wird."

Vielleicht geht das auf die WM im Jahr 1974 zurück. Damals stand Deutschland ja auch recht gut da, um es ein wenig untertrieben zu sagen. Die folgende Geschichte entspricht der Wahrheit.

Meine Mutter war hochschwanger, als am 22. Juni 1974 das erste und einzige WM-Spiel BRD gegen DDR stattfand (was schon irgendwie bizarr ist ... Deutschland gegen Deutschland ...) Wer darüber was wissen will, klickt hier. Das heißt, beim Spiel war sie eben nicht mehr hochschwanger.

Und das kam so. Sie merkte, dass "es losgeht", aber nicht das Spiel, sondern die Geburt. Also rannte mein Vater los, zum Haus meines Großvaters, weil meine Eltern kein Auto besaßen ... dort schnappt sich mein Großvater eben sein Auto und ab ging's ins Krankenhaus (nachdem bei einem kleinen Zwischenstopp meine Mutter eingeladen worden ist, versteht sich ...).

Das mit der Geburt ging nicht ganz so schnell. Und was bekam meine Mutter zu hören? "In einer Stunde muss das Kind aber da sein - dann beginnt das Spiel." Das stell ich mir schon ein wenig stressig vor ... und vielleicht hat sich das ja auf mich übertragen, als ich das Licht der Welt erblickte: "Fußball ist doof ..."





1 Kommentar:

  1. Hast du es schnell genug geschafft? Das ist doch die spannende Frage. ;-)
    Im Übrigen finde ich Tennis auch spannender als Fußball. :-)

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